• Vivien Keck

Rotkohl

Aktualisiert: 12. Feb.


Rotkohl gehört zu den Kohlgemüsearten zur Familie der Kreuzblütler. Seine festen Köpfe bestehen aus eng aneinander liegenden Blättern. Die Blattfarbe liegt je nach Bodenbeschaffenheit (pH-Wert des Bodens) und Zubereitung (je mehr säurehaltige Lebensmittel z.B. Essig, Äpfel = rot, je mehr Süsse z.B. Zucker = blau).

Rotkohl liefert viele Vitamine und Mineralstoffe und ist deshalb sehr gesund. Er enthält vor allem Vitamin C, E und K, die in erster Linie das Immunsystem stärken.

Außerdem enthalten sind die Mineralstoffe Kalzium, Chlorid, Kalium, Magnesium und Schwefel. Sie beugen Infektionen vor und senken das Risiko für Tumorerkrankungen. Er enthält sogenannte Pflanzenfarbstoffe Anthocyane, die antioxidativ wirken.

Im Rotkohl sind heilsame sekundäre Pflanzenstoffe wie Senfölglycoside enthalten, sie schützen die Menschen vor Krankheiten. Senfölglycoside wirken gegen Krebs, Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Diabetes und Alzheimer.

Manche Menschen erleben nach dem Genuss von Rotkohl Blähungen, weshalb sie auf des gesunde Kohlgemüse verzichten. Dagegen könnt Ihr vorgehen: legt den Rotkohl vor der Verwendung ein paar Tage in den Gefrierschrank oder gebt beim kochen Gewürze wie Kümmel, Ingwer oder Fenchel hinzu.








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